MV tut gut Newsletter Dezember 2014


Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

es war schon wie Zeugnisse bekommen, als wir die Ergebnisse der Evaluation zum „Markenbild“ (also dem Image Mecklenburg-Vorpommerns) und zur „Markenarbeit“ (also unserer Landeskampagne „MV tut gut.“) in Händen hielten. Nach der ersten Untersuchung vor vier Jahren wurde diesmal auch bundesweit gefragt, wie unser Land und unsere Kampagne gesehen werden. Über die Ergebnisse können wir uns gemeinsam freuen. Sie zeigen, dass das Miteinander unter der Marke Mecklenburg-Vorpommern Früchte trägt. Das Image des Landes hat sich deutlich verbessert. MV wird eine positive Entwicklung zugesprochen. Es ist  attraktiv in seiner Natürlichkeit, vor allem für Urlaub und Freizeit. Alles, was dieses natürliche Image des Landes vermittelt bzw. unterstützt, kommt denn auch gut an. Produkte aus MV werden ebenso positiv bewertet wie unsere National- und Naturparke. Aber auch unsere Hochschulen und Universitäten oder die Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien werden positiv wahrgenommen. Unsere Marke und das Versprechen „MV tut gut.“ kommen sehr gut an.

Allerdings: Mecklenburg-Vorpommern wird bundesweit zu wenig als Standort von Wirtschaft und Wissenschaft und als „Arbeitsort“ gesehen. Auch bei Image-Stichworten wie „innovativ“ und „modern“ blieben viele Befragte zögerlich. Interessant: Unsere Leitidee „Land zum Leben.“, mit der wir die Wahrnehmung Mecklenburg-Vorpommerns seit zwei Jahren gezielt erweitern, kommt gut an, wird als „glaubwürdig“ und „passend“ für unser Land bewertet. Wir liegen also richtig, wenn wir dem starken Urlaubsimage gemeinsam das „Plus“ hinzufügen. Unser Land zum Leben bietet gute Arbeit in innovativen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Chancen für Wachstum und spannende Projekte und Perspektiven für Junge und Ältere - und das in einmaliger Natur, die unseren norddeutschen Charakter prägt. Es ist unsere gemeinsame Herausforderung, dies konzentriert, selbstbewusst und natürlich mit einem Lächeln zu kommunizieren. Übrigens: Schon im Januar 2015 treffen einige starke Argumente für MV sichtbar „aufeinander“. Schauen Sie doch mal in den SPIEGEL. 

Das Team des Landesmarketings MV sagt Ihnen "Danke" für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir wünschen frohe Festtage und einen guten Start in das 25. Jahr Mecklenburg-Vorpommerns.

Ihr

Peter Kranz-Glatigny

Leiter Landesmarketing MV


„25 JAHRE MV“ startet mit Themen-Webseite

So sieht sie aus – die Themenwebseite zum 25. Landesgeburtstag.

Pünktlich zum 25. Jahrestag des Mauerfalls und der Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 startete das Landesmarketing MV eine Themen-Webseite mit dem Schwerpunkt „25 Jahre Mecklenburg-Vorpommern – Wir im Land zum Leben.“ Die Homepage unter der Adresse www.25-jahre-mv.de will Geschichte und Geschichten aus einem Vierteljahrhundert Landesentwicklung erzählen, dabei Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern vorstellen und auf Veranstaltungen im 25. Jahr des Landes hinweisen. Zum Start der Webseite begrüßte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering die Nutzer und rief zur Mitgestaltung der Homepage auf. So sollen in einer Fotogalerie Bilder aus 25 Jahren Mecklenburg-Vorpommern gesammelt werden.

„Mit der Themenwebseite bieten wir noch längst kein fertiges Produkt an“, sagte der Leiter des Landesmarketings MV, Peter Kranz-Glatigny. „Vielmehr soll sich die Seite über das ganze Jahr 2015 hinweg stetig entwickeln. Wir wollen mit ihr das Selbstbewusstsein der Mecklenburger und Vorpommern spiegeln und Anregung geben, die Vielfalt und das gemeinsam Erreichte im Land zum Leben zu feiern und zu würdigen.“


Termine für fünf Feste im Jubiläumsjahr stehen

Mit dem Start der Webseite www.25-jahre-mv.de stehen die Termine für die geplanten fünf Feste fest, die 2015 im Zeichen des Landesjubiläums gefeiert werden. Los geht es mit dem Hechtfest in Teterow (16./17. Mai 2015) und der Eröffnung des Schlosses Bothmer in Klütz (Pfingsten 2015). Es folgen das Stadt- und Schützenfest in Boizenburg (11./12. Juli 2015), das Europafest in Bergen auf Rügen (4. Bis 6. September 2015) und die Kreisleistungsschau des Landkreises Vorpommern-Greifswald in Pasewalk (12./13. September 2015).


EMNID-Studie bescheinigt Mecklenburg-Vorpommern positive Entwicklung und starke Marke

Mecklenburg-Vorpommerns Entwicklung seit der Deutschen Einheit 1990 wird überall in Deutschland positiv beurteilt. Das Land wird insbesondere als Urlaubsland, aber auch als Agrarland und als Gesundheitsland wahrgenommen. Potenziale liegen u.a. in der Wahrnehmung als Wohn- und Arbeitsort. Alle wesentlichen Elemente der Landesmarketingkampagne erhalten positive Werte von den Befragten, so das Landessignet mit dem Markenversprechen „MV tut gut.“, Werbemotive und Werbespots und der Strandkorb als Markensymbol. Die 2013 eingebrachte kommunikative Leitidee „Land zum Leben.“ erhält hohe Zustimmungswerte hinsichtlich Glaubwürdigkeit und Attraktivität. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Befragung, die das Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern und des Landesmarketings MV durchführte.

Im Zuge der Evaluation befragten die Meinungsforscher bundesweit 2.008 repräsentativ ausgewählte Personen in persönlichen, computergestützten Interviews. Parallel wurden 21 Experten aus Mecklenburg-Vorpommern zu ihrer Sicht auf das Image des Landes und zu Arbeit und Wirkung des Landesmarketings in Tiefeninterviews befragt. In die Evaluation flossen zudem repräsentative Umfrageergebnisse aus Mecklenburg-Vorpommern ein, die im Rahmen des „MV-Monitors“ (telefonische Befragung von 1.000 Personen) erhoben worden waren.

Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Christian Frenzel: „Mecklenburg-Vorpommern genießt als Urlaubsland einen sehr guten Ruf in Deutschland. Wir freuen uns, dass mit der Leitidee „Land zum Leben.“ eine substanzielle Erweiterung der Markenwahrnehmung stattfindet.“ Der Leiter des Landesmarketings MV, Peter Kranz-Glatigny ergänzt: „Die Ergebnisse ermutigen uns, den Kurs, den wir gemeinsam mit unseren Partnern vor zwei Jahren eingeschlagen haben, fortzusetzen und zu intensivieren.“


Land als Wirtschaftsstandort in den Fokus rücken

Staatssekretär Dr. Christian Frenzel stellt auf der Sitzung des Beirates des Landesmarketings MV die Evaluationsergebnisse vor.
Foto: Landesmarketing MV

Schlussfolgerungen für die weitere Markenarbeit standen im Mittelpunkt, als die Gremien des Landesmarketings die Ergebnisse der Evaluation berieten. Nach der Steuerungsgruppe, der Runde der Staatssekretärinnen und Staatssekretäre der Landesregierung, befasste sich der Beirat des Landesmarketings mit den Umfrageergebnissen.

Konsens der Diskussion: Alle Partner im Netzwerk  erkennen aus den Zahlen der Evaluation die Herausforderung, Mecklenburg-Vorpommern als Wirtschaftsstandort noch intensiver in den Fokus zu rücken. Das Land soll verstärkt als Standort für Arbeit und Leben, mit leistungsstarken, innovativen Unternehmen, hochklassigen Forschungs- und Bildungseinrichtungen und wachsenden Branchen wie der Gesundheits- und der Ernährungswirtschaft wahrgenommen werden. Dies sei eine Aufgabe für alle Partner im Netzwerk und für das Landesmarketing MV, das mit der Landeskampagne den Rahmen für die Kommunikation der Stärken und Potenziale Mecklenburg-Vorpommerns schaffe. Die Mitglieder der Gremien begrüßten die bereits gegangenen Schritte, unter anderem die neu eingeführte Leitidee „Land zum Leben.“


Ergebnisse der Evaluation auf Landespresse-
konferenz vorgestellt

Öffentliche Vorstellung der Evaluationsergebnisse: Auf der Landespressekonferenz am 18. November erläuterten der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Christian Frenzel, der Leiter des Evaluationsprojekts bei TNS Emnid, Torsten Schneider-Haase, der Geschäftsführer der kampagnenbegleitenden Agentur A&B One, Rupert Ahrens, und der Leiter des Landesmarketings, Peter Kranz-Glatigny, die Zahlen und Schlussfolgerungen. Der Bericht von TNS Emnid zur Evaluation ist auf der Webseite der Landesmarketingkampagne einsehbar.

Die vollständigen Evaluationsergebnisse sind hier zum Download eingestellt.


„Studieren mit Meerwert“ kürt ersten „Master of Slam“

Die sechs Finalisten des ersten „POETRY SLAM“ der Landeskampagne „Studieren mit Meerwert“
Foto: Landesmarketing MV

Studenten aus MV zogen in die „Dichterschlacht“:  „Studieren mit Meerwert“, die Landeskampagne für den Studienstandort Mecklenburg-Vorpommern, hat den ersten „Master of Slam“ gekürt. In enger Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Rostock und unter großem Interesse eines jungen Publikums sicherte sich bei der Premiere in Rostock der Greifswalder Student Max Golenz den Titel. Er darf sich über einen E-Book-Reader freuen.

Nach einem im September gestarteten Aufruf wurden Mitte Oktober sechs Bewerber fürs Finale ausgewählt. 200 Zuschauer erlebten die Veranstaltung, zu der neben den Slams Auftritte des Moderatorenduos „Fiete & Schiete“ und des Pianisten Lukas Rauchstein gehörten. Die Fachjury, bestehend aus Dr. Anne Blaudzun, Jens Lippert und Stephan Langhans, kürte den Studenten der FH Stralsund, Tilman Fehrenbach, als Jury-Gewinner. Er erhält ein einwöchiges Aufenthaltsstipendium im internationalen Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop. Auch auf Facebook fand die Aktion eine Menge Zuspruch in Form vieler Likes. Favorit war hier der Student Fabian Künzel von der Uni Greifswald.

www.master-of-slam-2014.info


Erfolg durch Information: „Studieren mit Meerwert“ auf Einstieg-Messe in Berlin

Kurze Pause im Messegetümmel: Der Strandkorb war einer der beliebtesten Sitzplätze auf der Einstieg-Messe in Berlin.
Foto: Landesmarketing MV

Etwa 20.000 Besucher zählte die „Einstieg-Messe“ in Berlin am 15. November. Großer Andrang daher am Messestand der Kampagne „Studieren mit Meerwert“ und am Strandkorb: Hier gönnten sich viele Abiturienten eine kurze Erholungspause, bevor es mit intensiven Gesprächen weiterging. Die Studienberater der Hochschulen aus Mecklenburg-Vorpommern hatten Antworten auf alle Fragen, die die Schulabgänger bei der Wahl ihres Studienplatzes beschäftigen: In welchen Fächern gibt es einen NC? Was kann ich mit dem Studium anfangen? Welche Studien-Bedingungen erwarten mich, wenn ich in MV studiere? Am Ende des Tages waren Besucher und Aussteller rundum zufrieden und bescheinigten dem Auftritt des Landesmarketings MV echten „Meerwert“.

2015 wird sich Mecklenburg-Vorpommerns Hochschullandschaft übrigens mit einem neu gestalteten Messestand bei den EINSTIEG-Messen in Köln, Hamburg, Dresden und Berlin präsentieren. Die Messebauexperten der Firma „projekt rk“ aus Stäbelow bei Rostock gewannen die Ausschreibung und setzen das Messekonzept um.


Norddeutsche Philharmonie als Kulturbotschafter für MV in Prag

Die Musiker der Norddeutschen Philharmonie präsentierten Mecklenburg-Vorpommern in Prag als Kunst- und Kulturland.
Foto: Bernd Schwarz

Als Kulturbotschafter aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligte sich die Norddeutsche Philharmonie Rostock an einem Gedenkkonzert, das anlässlich der Feiern zum 25. Jahrestag des Falls des Eisernen Vorhangs in Prag stattfand. Im Rudolfinum der Moldaustadt erklangen Werke von Beethoven, darunter der berühmte Gefangenenchor aus der Freiheitsoper Fidelio, von Dvorák und Schostakowitsch.

Unterstützt  wurde das Konzert unter Leitung des Dirigenten Ulrich Backofen von der Europäischen Union, dem Auswärtigen Amt und dem Tschechischen Kulturministerium. Das Landesmarketing MV unterstützte als Partner den Auftritt der Norddeutschen Philharmonie, der ein breites Medienecho fand. Damit war das umjubelte Gedenkkonzert eine hervorragende Möglichkeit, Mecklenburg-Vorpommern international als Kunst- und Kulturland zu präsentieren.


Kur- und Bäderwesen: Wo steht MV?

Der 110. Deutsche Bädertag fand in Zingst statt.
Foto: Landesmarketing MV

Das Kur- und Bäderwesen in Deutschland stand im Mittelpunkt des 110. Deutschen Bädertages im Ostseeheilbad Zingst. Rund 200 Experten diskutierten hier aktuelle gesellschaftliche und politische Herausforderungen, unter anderem mit der Bundestags-Abgeordneten des Wahlkreises, Dr. Angela Merkel. Die Positionierung des Kur- und Heilbäderwesens Mecklenburg-Vorpommerns im Wettbewerb der Regionen war Thema einer Gesprächsrunde mit dem Chef der Staatskanzlei, Dr. Christian Frenzel. Das Landesmarketing MV und der Bäderverband Mecklenburg-Vorpommern sind Partner im Netzwerk.


Norbert Bisky in der Kunsthalle Rostock

Vernissage in Rostock: Künstler Norbert Bisky, der Leiter der Kunsthalle Rostock, Dr. Uwe Neumann, Ministerpräsident Erwin Sellering und Ehefrau Britta
Foto: T. Häntzschel/
Nordlicht

„Norbert Bisky. Zentrifuge“ lautet der Titel der bisher umfangreichsten Einzelausstellung des zeitgenössischen Malers, die zurzeit in der Kunsthalle Rostock zu sehen ist. Noch bis zum 15. Februar 2015 werden hier 80 Gemälde gezeigt. Sie geben eine Übersicht zu verschiedenen Schaffensphasen Biskys. Begleitend zur Ausstellung ist im Verlag Hatje Cantz eine Publikation mit Essays von Kathleen Bühler, Hubertus Gaßner, Jeanette Zwingenberger und Dorothée Brill erschienen, die zahlreiche Abbildungen enthält. Der Katalog kann über die Webseite der Rostocker Kunsthalle www.kunsthallerostock.de bestellt werden.


Die Welt im Strandkorb zu Gast

Im Strandkorb entstanden während der „Global Village Night“ zahlreiche Bilder.
Foto: Landesmarketing MV

Zu seinem 69. Weltkongress hatte das internationale Netzwerk der Junioren Chamber International (JCI) vom 24. bis 29. November 2014 nach Leipzig eingeladen. Zu Gast waren mehr als 4.600 junge Unternehmer, Führungskräfte und engagierte Bürger aus aller Welt. In der fast 100-jährigen Geschichte der JCI ist Leipzig die zweite deutsche Stadt, die den Kongress ausrichten durfte. 1981 war bereits der Westteil Berlins Gastgeber.

In Zusammenarbeit mit den im JCI organisierten Wirtschaftsjunioren Rostock war der Strandkorb Anziehungspunkt im Rahmen der Abendveranstaltung „Global Village Night“. Beach Life mitten im Herbst kam gut an: Fast 2.000 internationale Gäste ließen sich darin fotografieren und Tausende Selfies gingen um die Welt #jciwc2014; #wjrostock. 

 Mehr Infos unter www.wj-rostock.de und www.jciwc2014.com.

 


Zehntausende feiern Jahresbeginn 2015 in Warnemünde

Jedes Jahr ein Magnet: das „Warnemünder Turmleuchten“
Foto: Hanseatische Eventagentur GmbH

Im Ostseebad Warnemünde wird die Inszenierung „Warnemünder Turmleuchten“ am Neujahrstag 2015 wieder für einzigartige Momente sorgen. „Wünsche“ lautet das Motto der diesjährigen Show und damit erfüllt sich auch für die beliebte Künstlerin Veronika Fischer ein Herzenswunsch: Sie wird ihren Titel „Weit übers Meer“ live vor 70.000 Besuchern präsentieren. Ab 15 Uhr startet das Vorprogramm am Leuchtturm mit Moderator Martin Baum vom Medienpartner Ostseewelle. Außerdem werden Ola van Sander & Band aus dem Ostseebad Warnemünde und die „Matrosen in Lederhosen“ für einen unterhaltsamen Nachmittag sorgen. Das „Warnemünder Turmleuchten“ beginnt um 18 Uhr und endet, wenn die neue Jahreszahl am Leuchtturm erscheint.

Das Landesmarketing MV ist Partner der Inszenierung. „Das ,Warnemünder Turmleuchten’ ist ein wunderbarer Auftakt zum Jubiläumsjahr ,25 Jahre Mecklenburg-Vorpommern’, das wir 2015 feiern“, so Peter Kranz-Glatigny, Leiter des Landesmarketings MV. 


Veranstaltungen

13./14. Dezember

Adventsfunkeln: Studentischer Designmarkt der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar www.fg.hs-wismar.de

21. Dezember

Weihnachtskonzert in Heiligendamm – Herausragende Talente der „young academy rostock“ läuten die Weihnachtsfesttage ein. www.hmt-rostock.de

16. bis 25. Januar 2015

Grüne Woche in Berlin. Mecklenburg-Vorpommern lädt zum Besuch in die Halle 5.2b unter dem Motto „Genieße Mecklenburg-Vorpommern.“ herzlich ein. www.virtualmarket.gruenewoche.de


Bildnachweise

Landesmarketing MV

Bernd Schwarz

Hanseatische Eventagentur GmbH

Thomas Häntzschel/Nordlicht



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Herausgeber

 

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Schloßstraße 2-4, 19053 Schwerin

 

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