MV tut gut Newsletter August 2015


Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

das war ein ziemlicher Auflauf, in Doberan auf der Traditions-Rennbahn. Die Damen mit Hut, die Herren unablässig auf ihre Wettscheine schauend. Ja, das Glück der Erde lag für manchen im Einlauf der Rennpferde. Natürlich kann man nach so einem Ereignis, das ja nur einmal im Jahr stattfindet, fragen: „Warum der Aufwand? Lohnt denn das?“ Ich antworte: „Ja.“ Denn mit den Renntagen 2015 wurde nicht nur eine Tradition fortgesetzt, die immerhin bis ins Jahr 1804 (erstes Pferderennen auf freiem Acker) und 1822 (erstes Galopp-Rennen in Doberan) zurück reicht. Mit Bad Doberan setzt Mecklenburg-Vorpommern heute auch einen Akzent in seinem Selbstverständnis als Land zum Leben. In diesem Jahr sogar international, denn das Rennen um den Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde in mehrere hundert Wettstuben in ganz Europa übertragen. Gesellschaftliche Ereignisse wie die Renntage in Bad Doberan bringen uns zusammen, fördern das „Wir-Gefühl“ und liefern schöne Bilder aus unserem Land. Was will man mehr…

Übrigens: Die Kernbotschaften für unser Land sind „fertig“. Nach einem intensiven Diskussionsprozess mit Ihnen, den Partnern im Netzwerk, haben wir die „Leitplanken“ für die Kommunikation der Stärken unseres Landes gesetzt. Sie untermauern unsere Markenversprechen „MV tut gut.“, „Best of Northern Germany“ und die Leitidee „Land zum Leben.“ Danke, dass Sie dies so aktiv begleitet haben. Natürlich sind Kernbotschaften nie ganz vollständig oder allumfassend. Sie müssen überschaubar für alle Partner und damit für die Anwendung bleiben. Darum wollen wir diese zentralen Aussagen immer wieder überprüfen und abgleichen, bzw. behutsam ergänzen. Schauen Sie doch mal auf  www.mv-tut-gut.de.

Noch einen schönen Sommer-Endspurt.

Ihr

Peter Kranz-Glatigny

Leiter Landesmarketing MV


Pferderennen mit Ostseeflair

Aus dem Strandkorb heraus verfolgen Besucher ein Rennen auf der Doberaner Galopprennbahn.
Foto: Hanseatische Eventagentur Rostock

Schnelle Pferde, schicke Hüte, spannende Wetten: Unter diesem Motto lud der Doberaner Rennverein e.V. von 1822 zum Ostseemeeting auf die älteste Galopprennbahn Deutschlands nach Bad Doberan ein. In den 29 Rennen mit internationaler Beteiligung wetteiferten die schnellsten Pferde und ihre Jockeys um Sieg und Platz. Den Auftakt der Renntage bildete traditionell der Wettbewerb um die zehn originellsten Damenhüte.

Erstmals wurde am Sonnabend der Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern „Best of Northern Germany“ für das internationale PMU-Rennen – mit einem französischen Wettpartner – ausgeritten. Das Siegerpaar Jockey Francisco F. Da Silva auf Kleopatra Kimberly und dessen Besitzer Volker Franz Schleusner konnten den mit 9.500 Euro dotierten Preis des Landes MV „Best of Northern Germany“ entgegen nehmen. Über 10.000 Besucher verfolgten die spannenden Rennen – auch aus dem Strandkorb heraus.


Eine Million Besucher,
230 Schiffe: erfolgreiche Hanse Sail

Weiße Segel, blaues Meer: Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Rostocker und ihre Gäste die 25. Hanse Sail.
Foto: Archiv Hanse Sail 2015

„Jubiläums-Sail unter Dampf.“ Das war das Motto der 25. Hanse Sail, die in diesem Jahr bei strahlendem Sonnenschein mehr als eine Million Besucher nach Warnemünde lockte. Und sie bekamen einiges zu sehen: 234 Teilnehmerschiffe aus 16 Nationen und das bunte Treiben an Marktpromenade und Altem Strom. Die Rostocker Musikgruppe „Bad Penny“ komponierte sogar einen Song zur Sail – keine Frage, dass die Veranstaltung längst Kultcharakter hat.

Partnerländer der Jubiläumsausgabe 2015 waren Hessen (national) und Estland (international). Die estnische Botschafterin Dr. Kaja Tael erhielt auf der Eröffnungsfeier eine Urkunde, mit der sie zur „Botschafterin der Hansestädte in Estland“ ernannt wurde, um für die 38. Hansetage der Neuzeit 2018 in Rostock zu werben. Das unterstreicht die enge Kooperation beider Länder.


Netzwerkarbeit auf der Hanse Sail

Wirtschaftstreff mit maritimem Flair
Foto: Friederike Hegner

„Business meets Hanse Sail“ ist der Name eines renommierten Wirtschaftstreffs, der auch in diesem Jahr am Sail-Wochenende mehr als 400 Unternehmer und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zusammenführte.  Traditionell lädt der Ministerpräsident auf dem Sail-Brunch zur Gesprächsrunde ein – in diesem Jahr unter dem Motto „Natürlich innovativ – Mecklenburg-Vorpommern als Standort für Ideen, Technologien und erfolgreiche Unternehmen“. Ziel der Netzwerkarbeit von Politik und Wirtschaft ist es, Mecklenburg-Vorpommern als Land zum Arbeiten und Leben über die Landesgrenzen bekannt zu machen.


Weltoffenheit im Berliner Fenster

Hanse-Sail-Werbung in der Berliner U-Bahn
Foto: Agentur ABOne

U-Bahn-Fernsehen auf Bildschirmen in den Zügen – das ist das „Berliner Fenster“. Auf Deutschlands größtem Fahrgastfernsehsender waren im Juli und August Werbespots für die 25. Hanse Sail zu sehen und erreichten dort Millionen Fahrgäste.

Dass der Film mit dem Titel „Welt trifft Offenheit“ zur Kenntnis genommen wurde, zeigt auch die Resonanz im Netz: Mehr als 40.000 Online-Aufrufe trugen die Kunde von der traditionellen Weltoffenheit im „Land zum Leben“ weit über die Landesgrenzen hinaus. Wer den Spot anschauen möchte, kann das hier tun .


Festspiele begeistern an „Unerhörten Orten“

Alexej Gerassimez bewies in der Fabrikhalle der Mecklenburger Metallguss gmbH in Waren, dass auch Schiffspropeller klingen.
Foto: Geert Maciejewski

Orte, an denen noch nie klassische Musik erklungen ist – das waren die „unerhörten Orte“, die einer neuen Konzertreihe bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern den Namen geben. Die Schiffspropeller-Fabrikhalle in Waren, der Müther-Rettungsturm am Strand von Binz, die Druckerei der Tageszeitung Nordkurier in Neubrandenburg und der „Koloss von Prora“ lockten als Spielstätten zahlreiche Zuhörer auf eine architektonisch-musikalische Entdeckungsreise. 

In der Warener Fabrikhalle entfachte Preisträger Alexej Gerassimez nicht nur auf seinem Schlagwerk, sondern auch auf riesigen Schiffsschrauben ein virtuoses Schlagfeuerwerk, u.a. mit Werken von Steve Reich, Xenakis und Gerassimez. In der Festspielsaison 2016 soll die Reise zu „unerhörten Orten“ weitergehen.


Veranstaltungen

4. bis 6. September 2015

Europatage in Bergen auf der Insel Rügen mit „25 Jahre Mecklenburg-Vorpommern - wir im Land zum Leben"

www.25-jahre-mv.de

10. bis 13. September 2015

Die MeLa lädt zum 25. Mal nach Mühlengeez ein. Sie ist die traditionsreichste Fachausstellung für Landwirtschaft und Ernährung, Fischwirtschaft, Forst, Jagd und Gartenbau in MV und Norddeutschland.

www.mv-tut-gut.de

www.mela-messe.de

11. bis 13. September 2015

Kreisleistungsschau und Stadtfest in Pasewalk mit „25 Jahre Mecklenburg-Vorpommern - wir im Land zum Leben"

www.25-jahre-mv.de

11. September 2015

Kulinarisches Kino „Planet Deutschland“, ein 25-Jahre-Naturpark-Spezial 

www.laendlichfein.de 

19. September 2015

Die BIO-Landpartie lädt Groß und Klein zu einem Besuch in 56 ökologisch produzierenden Unternehmen und zur Eröffnung der Milch- und Käsestraße des Landes ein.

www.bund-mv.de 

19./20. September 2015

VELOCLASSICO GERMANY 2015 – das erste FahrradKulturEvent in MV startet und endet vor der traumhaften Kulisse des Schlosses in Ludwigslust, wo Slow-Biking, Natur- und kulinarischer Genuss aufeinandertreffen.

www.veloclassico.de/home

19. September bis 10. Oktober 2015

Das Usedomer Musikfestival lädt zu unvergesslichem Musikgenuss ein. In diesem Jahr steht Finnland als Partnerland im Mittelpunkt.

www.usedomer-musikfestival.de


Bildnachweis:

Landesmarketing MV,

Cornelius Kettler,

Agentur ABOne,

Friederike Hegner,

Archiv Hanse Sail 2015,

Hanseatische Eventagentur Rostock,

Geert Maciejewski

 



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